Samstag, Mai 12, 2007

Die Wurzel im Interview mit Dirk Riske

Interview mit Dirk Riske








Lieber Dirk,


persönlich habe ich Dich auf einem Rohkosttreffen von Elke Anders in Morschen letzten November kennen gelernt. Ich kannte Dich bisher nur aus Wandmaker Aktuell und NL-Berichten. Den Wurzellesern möchte ich Dich näher vorstellen und Dir ein paar Fragen stellen.





1. Die Wurzel:


Du bist ehemaliger Bodybuilder. Wann bist Du zum Bodybuilding gekommen, wie lange hast Du diesen Sport betrieben und wie jung bist Du?





Dirk Riske:





Hallo Michael, ja gerne beantworte ich dir die Fragen. Ich bin im Alter von 15 Jahren zum Gewichtheben gekommen und nachdem meine Muskulatur auf das Training gut ansprach, habe ich mit 16 Jahren Body Building angefangen. Den Sport Body Building habe ich selbst höchst aktiv nur zwei Jahre gemacht.


Heute bin ich 44 Jahre jung!





2. Die Wurzel:


Bist Du noch während des Bodybuildings auf die Rohkost gestoßen? Und was war der Grund, wieso Du das Bodybuilding beendet hast?





Dirk Riske:





Ich bin nicht während des Sports zur Rohkost gekommen, sondern erst als ich erkrankte. Ich habe mit Body Building aufgehört weil ich einen körperlichen Zusammenbruch erlitten hatte. Ich kam auf die Intensivstation, hatte einen Blutdruck von 220 zu 110, meine Leber stand vor dem Versagen, genauso wie auch meine Nieren und mein viel zu schwaches Sportlerherz. Durch die Steroide waren alle meine Organe mit Wasser aufgeblasen. Der Arzt sagte, wenn ich weiter Body Building betreibe, werde ich keine 30 Jahre alt werden. Darauf hin konnte ich auch nicht mehr trainieren, obwohl ich gerne wollte. Die Vorstellung davon sterben zu können war zu groß!





3. Die Wurzel:


Durch was oder wen bist Du zur Rohkost gekommen?





Dirk Riske:





Zur Rohkost bin ich gekommen, weil ich Jahre später Lebertumore bekam. Eine Folge des Steroidmißbrauchs, was auch in den Packungsbeilagen als eine der Seitenlangen Nebenwirkungen beschrieben wurde.


Auf keinen Fall wollte ich die Chemo-Therapie machen - dann lieber sterben! Ich reinigte gründlich meinen Darm und fastete einige Tage, um dann auf die Rohkost umzusteigen. Der Arzt rief mich noch mehrmals besorgt wegen der ablehnenden Haltung gegen die Chemotherapie an, aber ich ließ mich nicht umstimmen.


Ich lebte ab dann nur von Blättern, Gräsern Obst und Gemüse und täglich bewegte ich mich ausgiebig.


Als ich vor lauter Angst dann doch zum Arzt ging und der mich wieder untersuchte, waren die Tumore weg. Ausführlicher könnt ihr den Bericht auf meiner Homepage lesen. Www.derwegzurrohkost.de





4. Die Wurzel:


Hat sich im Laufe Deiner Rohkostzeit Deine Zusammensetzung der Rohkost verändert? Wie ernährst Du Dich heute und wie in der Anfangsphase?





Dirk Riske:





Meine Rohkost hat sich viel geändert. In der anfänglichen Phase, als ich noch krank war, verzehrte ich sehr wenig. Von allem etwas, also viel Obst, Gemüse und Kräuter. Später kam es jedoch auch zum Überessen, wo ich kiloweise Mangos verzehrte, und das täglich. Es kamen dann auch Phasen wo ich Monomahlzeiten zu mir nahm, also nur eine Sorte Obst über viele Monate hinweg. Dann gab es eine Zeit, in der ich den Lichtnahrungsprozeß gemacht hatte und ich habe auch immer wieder viele Wochen gefastet. Bis heute nehme ich seit Jahren Mittags meinen Powerdrink zu mir (auch Durians Powerdrink genannt). Er besteht aus viel Grün und diversen Algen, wie Spirulina, Chlorella und auch Gräsern. Abends gibt es dann Obst und danach noch Salat und Fettfrüchte.





5. Die Wurzel:


Hat es mit der Umstellung auf reine Rohkost auch Probleme gegeben, z.B. mit der Verdauung, Entgiftung, Entmineralisierung?





Dirk Riske:


Sicherlich, gerade in der Anfangszeit, die auch bei mir noch gespickt war mit diversen Freßattacken. Durch diese kommt man immer wieder in einen sauren Zustand. Wenn man da dann wieder auf Rohkost umsteigt, kommen die diversen Erscheinungen der Entgiftung, des großen Reine machens. Die Darmflora ist in einem solchen Hin und Her großen Anforderungen ausgeliefert, dies hat dann seine Folgeerscheinungen. Dem Sport bzw. meinen langen Läufen habe ich zu verdanken, dass die Entgiftung nicht zu arg war. Dennoch, wenn der Sport übertrieben wird, kann man da entmineralisieren.





6. Die Wurzel:


Du bist seit 15 Jahren 100%iger Rohköstler ohne Rückfälle. Wie hast Du das in den Griff bekommen und wie bist Du damals in der Übergangszeit mit Rückfällen bzw. Ausnahmen umgegangen? Hast Du gute Tipps für unsere Leser?





Dirk Riske:





Anfänglich gab es Rückfälle, bei denen ich ein großes schlechtes Gewissen hatte und mich dann durch extremen Sport selbst bestrafte. Durch den Sport wollte ich die Schlechtkost wieder herausschwitzen, auch machte ich Einläufe oder steckte mir den Finger in den Hals, usw. . Ich blieb auch während meiner Phase der Rückfälle morgens immer ohne Nahrung und trank viel und nahm Erde ein. Um die Rückfälle abzumildern, trank ich vorher einen Gemüsesaft. Ich nahm Enzymtabletten um die Verdauung zu unterstützen und ich nahm OPC, was Helmut Wandmaker auch in einen seiner Bücher empfahl.


Im Laufe der Zeit wurden die Rückfälle weniger, je mehr ich innerlich losließ und auch die Rückfälle zuließ. Irgendwann hörten sie ganz auf und bis heute ist kein Verlangen mehr nach der GBK.


7. Die Wurzel:


Lieber Dirk, was verspricht eine 100%ige Rohkost ohne Rückfälle im Gegensatz zu einer sagen wir mal 99%igen Rohkost mit gelegentlichen Ausnahmen ? Ist dieses eine Prozent so entscheidend, dass sich eine neue Tür öffnet, sich im Bewusstsein und Empfinden nochmals gewaltig was verändert? Oder bewertet man dieses 1% zu hoch? Kommen mit der 100%igen Rohkost ohne Rückfälle nun neue Probleme z.B. psychischer Art auf einen zu, mit denen man gar nicht gerechnet hat, z.B. Entzugserscheinungen, Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit, Reizbarkeit? Was waren Deine Erfahrungen?





Dirk Riske:





Es ist sicherlich ein Vorteil ohne Rückfälle zu sein. Ein ganz entscheidener Vorteil, dem zu wenig Beachtung geschenkt wird, ist nämlich eine stabile Darmflora, die sich speziell nach einiger Zeit für die Rohkosternährung zusammensetzt. Dies hat den Vorteil, dass die Rohkost besser verwertet wird und das Thema Mangelerscheinungen der Vergangenheit angehört. Rückfälle haben nicht nur ein saures Verdauungsmilieu zu Folge, sondern auch die daraus resultierenden Schäden, wie z.B. die Ausbreitung des Candida albicans. Das ist ein Pilz, der das ganze Obst zu Fuselalkoholen verarbeitet und uns entmineralisiert. Eine Folge, des aus dem Gleichgewicht geratenen Darmmilieus. In dem Sinne ist es besser ohne Rückfälle zu sein. Wenn jedoch die Seele leidet, weil nicht doch etwas Gekochtes dabei ist, dann sollte man für eine Gewisse stabile Zeit bei 95% Rohkost sein, ohne gelegenliche Rückfälle. Auch hier kann sich die Verdauung wieder anpassen!


Entzugserscheinungen kommen ja eher wenn man gelegentliche Rückfälle hat. Es war für mich immer leichter 100% zu machen, als mit gelegentlichen Rückfällen zu leben. Also man sollte schauen wie man sich besser fühlt und dann seinen Weg wählen. Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit und Reizbarkeit kenne ich kaum während meiner sogenannten 100% Zeit. Ich beobachtete bei mir, dass ich jedoch immer sensibler wurde, ich bekam Schwierigkeiten in meiner Arbeit mit den grobmotorischen, scheinbar unsensiblen Menschen klar zu kommen. Ich wurde so zum Außenseiter. Bis ich meine langjährige Arbeit bei der Stadt kündigte. Seit dem bin ich auf der Suche und am Finden!





8. Die Wurzel:


Viele Menschen nehmen mit 100%iger Rohkost immer mehr ab und vor sich hat man richtige Klappergestelle stehen. Wieso ist das bei Dir anders?


Du bist eine richtige Werbung für die Rohkostszene, braungebrannt, muskulös, immer mit einem Lächeln auf den Lippen. Was kannst Du dem Leser raten? Wie soll die optimale Ernährung aussehen, die auch den Muskelaufbau fördert?











Dirk Riske:





Vielleicht spielt eine Portion Veranlangung auch eine Rolle, so dass es bei mir anders ist. Auch habe ich immer Grünzeug verzehrt und seit einigen Jahren die Chlorophyllsäfte. So gut es geht habe ich immer irgendwie Sport betrieben. Ich denke viele Rohköstler beschränken sich eben nur auf die Ernährung. Franz Konz sagte einmal, dass kaum Anfragen kommen wegen sportliche Betätigungen. Das sagt doch schon viel aus. Ich persönlich habe viele Mailanfragen, auch da fragen die meisten mich nur nach der Ernährung.





Die optimale Ernährung für den Muskelaufbau gibt es wohl nicht, eher die optimale Verwertbarkeit der Nahrungsmittel. Dies liegt wiederum an einer optimalen Verdauung und Verstoffwechslung. Der Körper setzt unter den richtigen Bedingungen immer die Aminonsäuren zusammen, die nötig sind um Muskelaufbau zu gewährleisten. Das Wichtige ist dabei dann wieder die körperliche Betätigung, entweder in Form vom Urtraining a la Franz Konz, oder eben gezieltes Krafttraining. Ich persönlich mache körpereigene Übungen, wie Liegestütz, Klimmzüge, Dips und auch Sit ups. Die Ernährung sollte umbedingt Chlorophyllhaltiges beinhalten, sowie Fettfrüchte auch Durian. Obst immer mit Blattgrün verzehren.


9. Die Wurzel:


Wie schaut Dein täglicher Ernährungsplan aus und gleicht der eine Tag dem anderen? Ernährst Du Dich im Winter anders als im Sommer, während der Arbeit anders als in der Freizeit, vor kraftvollen Übungen anders als in der Entspannungsphase?





Dirk Riske:





Ich ernähre mich ziemlich gleichbleibend, außer dass im Winter schon mehr Fett vorkommt und auch Trockenfrüchte.


Vormittags trinke ich ausschließlich. Mittags trinke ich einen Chlorophyllsaft mit diversen Algen. Abends esse ich Obst und Salat. Ich fühle mich durch den Saft mittags bis zum Abend immer leicht. Bei sportlicher Aktivität verzehre ich manchmal etwas mehr.





10. Die Wurzel:


Lieber Dirk, im Laufe Deiner Rohkostzeit, welche Erfahrungen hast Du mit einzelnen Elementen gemacht und wie haben Sie in Dir gewirkt? Z.B. mit Kristallsalz, ist es Bestandteil Deiner Ernährung? Oder mit Grünpflanzen, mit zu süßem Obst, unreifen Früchten? Hast Du Erfahrungen mit Nahrungsergänzungen, z.B. mit Algen, Spirulina, Braunhirse, Korallenextrakte, VitaminB12-Lieferanten etc. gesammelt. Oder fallen Dir noch nennenswerte Elemente ein, die Dir wichtig erscheinen, die der Leser gut als Stütze in seine tägliche Ernährung mit einbauen kann?





Dirk Riske:


Ich habe immer versucht so wenig wie möglich andere Substanzen zu nehmen. Dennoch habe ich auch gerne experimentiert. Himalaya Salz hatte ich auch mal eine Zeit genommen, als Sole. Verspüren konnte ich eine Art Entgiftung über die Nasenschleimhaut, also Lösung von Schleim. Grünpflanzen zum Obst hatte ich immer als wohltuend und heilend erlebt, persönlich empfand ich diese Aminonsäuren-Zusammensetzung als optimal. Unreife Früchte verzehre ich möglichst nicht. Spirulina, Chlorella, Gräser, auch mal Flohsamenschalen nehme ich noch heute ein. Sie sind wohl bei mir neben den Kräuter Eiweißlieferant Nr. 1. Vitamin B12 hatte ich noch nicht supplementiert, es ist ja genügend auf und in manchen Kräutern bzw. Algen. Wer seinen Eiweißstatus erhöhen möchte, kann sich Enzyme besorgen, am besten ist Bromelain. Vor einer Eiweißreichenmahlzeit eingenommen, können Enzyme verhelfen dieses besser zu verwerten.


Noch ein Tip wäre, zum Obst Grünpflanzen oder Heilerde einnehmen.





11. Die Wurzel:


Inwieweit hat die Konstitution etwas mit dem Körperaufbau zu tun? Oder hängt alles von der richtigen Ernährung und vom regelmäßigen Körpertraining ab?





Dirk Riske:


Die genetische Programmierung ist wohl eher entscheidend, ob jemand, und wieviel jemand an Muskeln aufbaut. Ein trainierter schlanker Mensch ist sicherlich besser dran als ein untrainiert muskulöser Typ.





12. Die Wurzel:


Welches Trainingsprogramm empfiehlst Du Rohköstlern, um Muskeln aufbauen zu können und nicht übertrainiert zu sein?





Dirk Riske:





Urzeittraining a la Konz. Körpereigene Übungen wie Liegestütze, Klimmzüge u.ä., mit Deuser - Bändern trainieren und Joggen, bis zu zwei Std. höchstens. Auch mal Ruhephasen einlegen. Konkurrenzdenken ablegen. Ertragen können, auch mal nichts zu tun.





13. Die Wurzel:


Du nimmst an der 15. Wurzeltagung „Yoga&Rohkost“ am 07.07.07 in Nürnberg als Referent zum Thema „Muskelaufbau mit veganer Rohkost und körpereigenen Übungen“ teil. Viele Menschen glauben, man braucht zum Muskelaufbau genügend tierisches Eiweiß. Welche Eiweißquelle nutzt Du und wie führst Du Dir Dein Vitamin B12 zu? Hattest Du bisher irgendwelche Mangelerscheinungen mit der Rohkosternährung?





Dirk Riske:





Hatte bisher keine Mangelerscheinungen. Meine Eiweißquelle sind, wie oben schon beschrieben, Kräuter, Algen und auch Fettfrüchte. Über B12 hatte ich mir nie Gedanken gemacht. Meine Blutparameter sind diesbezüglich sogar sehr hoch.





14. Die Wurzel:


Hattest Du auch schon Beziehungen mit Nichtrohköstlerinnen? Oder würde das bei Dir nicht funktionieren? Welche Vorzüge bietet eine reine Rohkostbeziehung?





Dirk Riske:


Meine Ehe war eine Beziehung mit einer Vegetarierin, die teilweise rohköstlich mitzog. Dennoch war auch der Drang von ihr da gewesen, mich davon wieder weg zu bekommen. So war in meiner Rückfallzeit einiges auch darauf zurück zu führen, dass meine damalige Frau mich dann doch verführte Pizza zu essen. In dem Moment war auch das tiefe Gefühl der Verbundenheit bei uns wieder da.


Mit einer Normalköstlerin könnte ich wohl keine Beziehung eingehen, außer es würde mich total erwischen und ich bin nicht Herr meiner Sinne. Bei einer reinen Rohkostbeziehung ist die Gefahr nicht so groß, dass die Entgiftung bei partnerschaftlichen Problemen mit einfließt. Denn man kann sehr schlecht unterscheiden, ob nun derjenige so und so reagiert, weil er durch Entgiftungskrisen schlecht drauf ist oder ein anderes Problem da ist. Deswegen rein rohköstlich wäre schon optimal.





15. Die Wurzel:


Wieso hast Du Dir den Standpunkt Deutschland für Deine Lebensgemeinschaft ausgesucht? Käme ein südlicher Breitengrad der Rohkost nicht mehr entgegen?


Welche Rohkostgemeinschaften hast Du Dir auf der Welt schon angesehen? Hattest Du schon Plätze wie Hawai oder Californien in Erwägung gezogen? Oder bist Du einfach ein Liebhaber der vier Jahreszeiten und der Natur in Deutschland?





Dirk Riske:





Habe ich mir nicht ausgesucht. Ich bin hier geboren, hatte hier dann gearbeitet. Zu wenig Geld um in die Tropen zu ziehen. Nun, jetzt lebe ich ja in Bayern und das ist schon ganz gut. Noch südlicher wäre auch optimal und das wäre dann wohl die Türkei. Sie ist günstig, es gibt fast alles dort an Früchten und viele Landstriche sind noch nicht bewohnt.


Ich habe mir noch keine Rohkostgemeinschaft auf dieser Welt persönlich angesehen. Ich war nur mal mit Herrn Schweikert aus Portugal in Verbindung, dies war mir aber dort zu eng strukturiert.


Ich bin Liebhaber von Frühling und Sommer. Wenn der Klimawandel weiter so geht kann es sein, dass wir hier bald genug vom Sommer haben und man nicht in den Süden ziehen braucht.





Die Wurzel:


Vielen Dank dafür, dass Du Dir für unsere Leser die Zeit genommen hast und wir freuen uns auf Juli zur Yoga&Rohkost-Tagung auf Deinen Vortrag „Muskelaufbau mit veganer Rohkost und körpereigenen Übungen“, an der Du jedem Teilnehmer die Möglichkeit bietest, sich von Dir individuell Tipps geben zu lassen in Bezug auf Muskelaufbau mit veganer Rohkost. Du bietest darüber hinaus Einzelberatung persönlich oder per Telefon gegen eine Gebühr von 45 EUR je Stunde an, in der Du individuelle Körperaufbau-Trainingsprogramme und darauf abgestimmte Ernährungsprogramme ausarbeitest. Nähere Infos unter:


Dirk Riske


email: durian@gmx.net


homepage: www.derwegzurrohkost.de





Wer gerne die Zeitschrift „Die Wurzel“ haben möchte kann sie hier bei mir für 7,90€ erwerben erwerben.


www.die-wurzel.de






Kommentare:

eekbalam hat gesagt…

Hallo Dirk,

wir haben Dich nicht vergessen, aber es hat tatsächlich über vier Jahre gedauert, das Buch "Die Rohkostrevolution" fertigzustellen. Es war eine Wahnsinnsarbeit, aber ich hoffe, es hat sich gelohnt. Wir möchten Dir für Deine wertvolle Mitarbeit gern ein Exemplar kostenlos zusenden. Wenn Du mehr brauchst, sage nur Bescheid. Schreibe mir bitte Deine Postadresse.

Liebe Grüße

Jens Rohark
www.roh-ark-verlag.de

jesica putri hat gesagt…

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